Zukunft oder Widerstand bei NORMA Germany

NORMA: Gemeinsam gegen Arbeitsplatzabbau und Entgeltverluste

  • 27.07.2020
  • Aktuelles, NORMA, Betriebe

Mit der gerichtlichen Auseinandersetzung und den juristischen Taschenspielertricks wollte die NORMA-Geschäftsführung den geplanten Arbeitsplatzabbau beschleunigen und hat damit unnötig Öl in das Feuer der Auseinandersetzung um die Zukunft der beiden Standorte in Maintal und Gerbershausen gegossen. Am vergangenen Freitag gab es vom Arbeitsgericht noch keine Entscheidung im Verfahren gegen den Gesamtbetriebsrat der NORMA Germany über die Einsetzung einer Einigungsstelle. Aber schon jetzt haben die vergangenen Wochen gezeigt, dass wir entschlossen gegen die Pläne des Arbeitgebers agieren.

Der Widerstand und die Auseinandersetzung ist nicht beendet und wir werden uns ungebrochen und mit aller Kraft weiter gegen den Arbeitsplatzabbau wehren! Denn wir wollen weder unsere Arbeit verlieren noch auf Entgelt verzichten und werden gemeinsam gegen die Pläne des Arbeitgebers Widerstand und Gegenwehr organisieren, damit wir auch morgen noch gute und sichere Arbeit hier in Maintal haben werden!

Wir haben vergangenen Freitag mit einer sehr starken und eindrucksvollen Aktion unsere berechtigten Forderungen nach Zukunft und Sicherheiten unterstrichen. Sowohl die bunte und lautstarke Demonstration hin zum Arbeitsgericht, die Protestkundgebung davor als auch das symbolische Einreißen der „Mauer der Grausamkeiten“ haben deutlich gemacht, dass wir zu allem bereit sind! Das war eine tolle Aktion mit über 250 Kolleginnen und Kollegen, die ihresgleichen sucht und die Eindruck gemacht hat.

Teilen

Aktuelles

Pinnwand

  • Masken
  • fairwandel
  • Respekt
  • mehrwerttarif
  • Vollgas für Tarif
  • Gleichstellung ist ganze Arbeit
  • IG Metall Servicegesellschaft - Vorteile für Mitglieder der IG Metall
  • Gute Arbeit - Gut in Rente!

    Gute Arbeit - Gut in Rente!

  • #SaytheirNames: Spendenaufruf für die Hinterbliebenen und Überlebenden des rassistischen Attentats am 19. Februar 2020 in Hanau

    Spendenaufruf für die Hinterbliebenen und Überlebenden des rassistischen Attentats am 19. Februar 2020 in Hanau