IG Metall Hanau-Fulda
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20.08.2018, 07:08 Uhr

Kunzmann flüchtet mit 3 Autohäusern in Tarifgemeinschaft

Für Kunzmann in Fulda tickt das Ultimatum weiter - wir bereiten uns auf alle Schritte vor

  • 08.08.2018
  • Aktuelles, Betriebe, Tarif

Die Geschäftsführung der Robert Kunzmann GmbH & Co KG teilte am 8.8.2018 der IG Metall Bezirksleitung und den Beschäftigten und Betriebsräten mit, das sie mit 3 hessischen Autohäusern (Gelnhausen, Dietzenbach und Groß Gerau) in die Tarifgemeinschaft des hessischen Kfz-Gewerbes eintritt. Damit ist die volle Tarifbindung in diesen Betrieben wieder durchgesetzt und die Tarifflucht erfolgreich beendet. „Damit ist Kunzmann dem Ultimatum der IG Metall mit diesen 3 Betrieben entkommen. Sie flüchteten in den Arbeitgeberverband um einen Arbeitskampf dort zu vermeiden“, freut sich IG Metall-Verhandlungsführer Uwe Zabel von der IG Metall Bezirksleitung Mitte.

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IG Metall und Betriebsrat widersprechen der Geschäftsführung

Thermo in Langenselbold: "Standort keineswegs gesichert"

  • 26.07.2018
  • Aktuelles, Betriebe, Thermo

Am vergangenen Freitag haben der Betriebsrat und die IG Metall zu einem Pressegespräch eingeladen, um die Öffentlichkeit über die aktuelle Situation bei Thermo Fisher in Langenselbold zu informieren. Insbesondere ging es darum, getroffenen Aussagen der Geschäftsführung aktiv zu widersprechen und sie richtig zu stellen. Hier eine Zusammenfassung der Informationen, die wir den anwesenden Pressevertretern vorgestellt haben: In verschiedenen Presseartikeln nimmt Herr Rübsam als Geschäftsführer Stellung zur aktuellen Situation am Standort und zur geplanten Maßnahme. So behauptet er, laut verschiedener Artikel in der GNZ und im Hanauer Anzeiger, dass bei dem geplanten Arbeitsplatzabbau keineswegs im Vordergrund stünde, Personalkosten zu sparen, sondern wichtiger sei, dass in Deutschland nicht...

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Presseerklärung der Geschäftsführer der DGB-Einzelgewerkschaften

Protest gegen AfD endet mit Angriff auf Gewerkschafter

  • 23.07.2018
  • Aktuelles, Gesellschaft

Mit Entsetzen wenden sich die Hanauer Gewerkschaften an die Öffentlichkeit und berichten über einen Vorfall, der sich am Rande des friedlichen Protestes gegen die Veranstaltung der AfD mit Beatrix von Storch am letzten Freitag (20. Juli) in Hanau-Steinheim ereignet hatte. Unter den Augen von Zeugen hatten zwei mutmaßliche Anhänger der AfD einen Gewerkschafter angegriffen und so lange gewürgt, bis dieser bewusstlos zusammenbrach. DGB Regionsgeschäftsführerin Ulrike Eifler reagierte fassungslos angesichts dieses Ausmaßes an roher und brutaler Gewalt: „Mich erschreckt die Skrupellosigkeit der Tat: am helllichten Tag, mitten in unserer Kundgebung und unter den Augen der Polizei – die Täter müssen sich sehr sicher fühlen. Der Vorfall unterstreicht, dass die AfD keine Spaßpartei, sondern...

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Erklärung von Robert Weißenbrunner, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Hanau-Fulda

IG Metall Hanau-Fulda verurteilt Angriffe der AfD auf den DGB

  • 20.07.2018
  • Aktuelles

Robert Weißenbrunner, 1 Bevollmächtigter der IG Metall Hanau-Fulda erklärt: „Ich bin fassungslos und verurteile aufs Schärfste, wie die AfD im Main-Kinzig Kreis falsche Fakten schafft und damit versucht die Gesellschaft und die Gewerkschaftsbewegung zu spalten. Mit Entsetzen nehme ich wahr, wie sich die AfD aktuell gegenüber dem Deutschen Gewerkschaftsbund und seinen Hauptamtlichen in der Region verhält. Die IG Metall Hanau-Fulda steht geschlossen und solidarisch hinter dem DGB und seinen hauptamtlich Beschäftigten. Dieser absurde Angriff auf die hauptamtlichen Spitzen des DGB in der Region, ist ein Angriff auf die gesamte Hanauer Gewerkschaftsbewegung. Wir unterstützen ausdrücklich den klaren Kurs gegen die AfD, der durch ihre jüngsten Aktivitäten bestätigt wird. Es gibt keinerlei...

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Unsere Alternative heißt Solidarität

Der Angriff auf den DGB ist auch ein Angriff auf uns!

  • 20.07.2018
  • Aktuelles

Wir erklären uns solidarisch mit dem DGB in Hanau und verurteilen die Angriffe der AfD auf Hanauer Gewerkschafter. Weil der DGB zum Protest gegen eine Veranstaltung mit der stellvertretenden AfD-Vorsitzenden Beatrix von Storch aufgerufen und ein „Gesprächsangebot“ mit der AfD ausgeschlagen hatte, wurden der Hanauer DGB und seine Vertreter in der Öffentlichkeit massiv und zum Teil persönlich angegriffen. Die AfD schreckte auch nicht davor zurück, eine öffentlichen Mahnwache gegen Linksextremismus und politische Straftaten vor dem Hanauer Gewerkschaftshaus durchzuführen. Damit vermittelte sie den Eindruck, die Vertreter des DGB stünden mit konkreten Straftaten in Verbindung.

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